Ausdauersport: Diese 4 Sportarten verhelfen zu mehr Kondition

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Wer denkt, dass man die Ausdauer nur mit Lauftraining verbessern kann, liegt falsch! Es gibt sehr viele Alternativen zum Joggen. Wir liefern euch 4 Sportarten, die sowohl auf die Kondition als auch auf diverse Muskelgruppen abzielen. Hier alle Infos dazu!

  1. Fahrradfahren

Neben dem Laufen ist vor allem das Fahrradfahren ein beliebter und bekannter Ausdauersport. Egal ob auf dem Ergometer zuhause oder eine Radltour an der frischen Luft, beides wirkt sich auf jeden Fall positiv auf die Gesundheit, Muskulatur und Kondition aus. Durch das Radfahren wird die Rücken- und Beinmuskulatur gestärkt, das Herz-Kreislaufsystem trainiert und der Stoffwechsel angekurbelt. Die Gelenke werden durch die runden, fließenden Bewegungen zudem nur wenig belastet. Beim Radfahren lasten rund 70-80 Prozent des Körpergewichtes auf dem Sattel. Zusätzlich ist das Radfahren auch optimal fürs Abnehmen geeignet. Der Kalorienverbrauch bei einer Stunde Radfahren liegt bei ca. 500 Kalorien. Wer jedoch nicht auf Gewichtsverlust zielt sondern vorrangig die Kondition verbessern möchte, sollte sich von Tour zu Tour kontinuierlich steigern. Mit wenigen Kilometern starten und die Distanz und Anstrengung stetig erhöhen. Mehr Infos zum Thema Intervalltraining gibt es hier.

  1. Inlineskaten

Bei der nächsten Sportart wird das Fahrrad in die Ecke gestellt und die Rollschuhe werden ausgegraben. Denn nun heißt es: Rollschuhe anziehen, Schützer anlegen, raus in die Natur und los geht’s! Mehr benötigt man nämlich nicht fürs Inlineskaten. Die einzige Voraussetzung dafür ist schönes Wetter, eine trockene, asphaltierte Straße und das passende Zubehör. Vor allem bei Kindern ist die Sportart besonders beliebt. Auch Erwachsene kommen immer mehr auf den Geschmack des Inlineskatens. Neben dem Spaß kommt auch die körperliche Betätigung nicht zu kurz, denn beim Inlineskaten wird die Kondition ausgebaut, die Bein, Waden und Gesäßmuskulatur gestärkt und das Gleichgewicht geschult. Auch der Kalorienverbrauch ist bei entsprechender Belastung hoch. Dieser liegt bei einer Stunde Belastung bei ca. 400-450 Kalorien. Darum kann diese Sportart auch oftmals als Alternative zum Lauftraining herangezogen werden.

  1. Schwimmen

Weg von der Straße und ab ins kühle Wasser. Das entspannte „Plantschen“ kann auch mit einer intensiven Schwimmeinheit verbunden werden. Die Wassersportart eignet sich nämlich optimal als Ausdauertraining. Ein großer Vorteil dabei ist, dass man im Wasser nur ca. ein Zehntel seines eigenen Körpergewichts spürt. Dadurch werden die Gelenke besonders geschont. Zusätzlich stärkt das Schwimmen nicht nur die Beinmuskulatur, sondern den ganzen Körper. Vor allem werden auch Muskeln beansprucht, welche im Alltag selten zum Einsatz kommen. Das führt natürlich zu einem hohen Kalorienverbrauch. Bei einer Stunden Schwimmen, mit einem Tempo von 2 km/h, verbrennt man ca. 650 Kalorien.

  1. Rudern

Eine weitere Wassersportart, welche die Koordination fördert, ist das Rudern. Doch der Sport muss nicht zwingend im Wasser ausgeführt werden. Rudergeräte findet man mittlerweile auch im Fitnessstudio. Das Rudern allgemein ist eine schnelle und effektive Trainingsform. Wer rudert, beansprucht beinahe alle Muskelgruppen und bringt nebenbei sogar noch das Herz-Kreislauf-System richtig in Schwung. Bei einer Stunde am Rudergerät werden ca. 500 Kalorien verbrannt.

Begleite unsere Leserin Andrea auf ihrem Weg zum Halbmarathon. Sie stellt sich der S24 Challenge 2018. Hier geht es zum ersten Zwischenbericht!

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